Aber naja, vielleicht sehe ich als kleiner Endverbraucher das Problem zu leicht.
Ja 
Der Grandland fährt aber bereits jetzt mit SCR Kat 
Ich denke aber auch wie @Hansworscht, dass beim Facelift kein SCR-Kat eingebaut wird.
Das ist ja doch ein komplexeres System das zudem noch Platz benötigt.
Wobei ja Nachrüstung von Kat-Herstellern mittlerweile auch möglich sind.
Aber nichts desto trotz wird sich Opel mit SCR erst ab dem neuen Modell beschäftigen. (Meine Meinung).
Reine E-Mobilität finde ich zwar auch sehr interessant und spannend.
Wer dies aber aus Liebe zur Umwelt macht liegt hier auf dem völlig falschen Weg.
Wir lagern das Problem einfach aus, im Export sind wir ja sehr gut.
Wie wird denn die Batterie hergestellt, welche Materiealien werden dafür benötigt, wie wird der Strom hergestellt.
Wieviel Co2 wird bei der Produktion eines PKW freigesetzt?
All diese Faktoren machen das E-Auto an sich aktuell noch zum ziemlich schmutzigen Fahrzeug.
Natürlich kommt hinten nichts raus, aber dafür aus den Industrieschornsteinen.
Habe neulich bei Automobil auf Vox einen Vergleich gesehen zwischen Tesla Model S und Mercedes E220d bzw. auch BMW 520d.
Erst bei über 100.000Km wird der Tesla sauberer als der Mercedes und das auch nur, wenn die Batterie nicht vorher schlapp! Sobald eine neue Batterie benötigt wird, ist die Co2 Bilanz natürlich wieder im Eimer.
Der Diesel ist, um die Co2 Ziele zu halten, unersetzbar.
Das einzige Problem am Diesel ist, dass die Stickoxide nicht oder nur schlecht gefiltert wurden.
Mit einem vernünftigen SCR-Kat System wäre das KOMPLETTE PROBLEM BESEITIGT.
Der Diesel verbraucht deutlich weniger Sprit und produziert demnach auch deutlich weniger Co2 als ein Benziner.
Wenn alle Menschen nun aufgrund der schusseligen Regierung und der ignoranten Industrie auf Benziner umsteigen, sterben in den nächsten Jahren MEHR Menschen am Klimawandel, als an Stickoxide.
Wie geht es dann weiter. Wenn die Ozonschicht einmal beschädigt ist, regeneriert sich diese nicht wieder, ergo: da sitzen wir dann im Ofen fest.
Aber das Problem mit den Stickoxiden kann jetzt sofort gelöst werden mit nur einer einzigen Entscheidung und es wäre ALLES GUT.
Aber naja, vielleicht sehe ich als kleiner Endverbraucher das Problem zu leicht.
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Ich denke in der Herstellung sind alle Fahrzeuge Dreckschleudern, egal welches man nimmt.
Daher wäre es sogar besser, die alten Fahrzeuge möglichst lange zu fahren, bis sie komplett den Geist aufgeben.
Das was hinten raus kommt ist immer weniger, als in der Herstellung eines neuen Fahrzeugs oben raus kommt.
Aber da wir immer nach Abwrackprämien, Elektroprämien, Dieselabschaffprämien und was uns sonst in der Zukunft noch für Prämien erwarten schielen, kann man das auch ner Wand erzählen, die hört genauso gut zu.
Mein Audi (aus der Vor-Dieselgate-Zeit, Bj: 2002) ist nun 16 Jahre alt und ich hoffe ihm ein H-Kennzeichen aufdrücken zu können. Sind ja nur noch 14 Jahre 
Er hat jetzt etwas über 250tkm runter und als 1,9TDI mit Pumpe-Düse ist er mindestens für noch 250tkm gut.
Das ist für mich nachhaltig und umweltschonend, auch wenn unsere Damen und Herren Politiker das anders sehen.
Solange aber die Vorschriften, welche von der Industrie verfasst werden und doch von denen nicht eingehalten werden, von der Politik übernommen werden, wird sich leider in der Gesellschaft nichts ändern.
Hier müsste umgedacht werden.
Prämien für Fahrzeuge, welche nachträglich mit einem SCR-Kat ausgestattet werden beispielsweise.
Unabhängig von Alter, Laufleistung und Euro-Einstufung.
Nur die Machbarkeit muss gegeben sein.
Im Gegenteil, je älter, desto mehr Geld müsste es dafür geben, da das alte Fahrzeug dann länger gefahren werden kann.
Aber auch hier, da kann ich mit der Wand reden.....
Bezüglich E-Fahrzeug.
Ja, es steckt noch in den Kinderschuhen, immer noch...
Falls ich mich dafür entscheide, anstatt mit einen anderen neuen zu kaufen, ist es mit dem Herstellungsaufwand ziemlich gleich.
Mein Strom ist grün (dafür zahle ich auch ne ganze Ecke mehr) und daher hätte ich wirklich, abgesehen von der Herstellung, ein Zero Emission Fahrzeug.
Wir werden aber sehen, wo der Weg hingeht.
Ich lass mich mal überraschen 