Beiträge von Skullz101

    "Gucken ja, fahren nein. Opel stellt den neuen Astra vor. Mit Betonung auf "stellt", denn der Kompakte steht in Halle K48 des Rüsselsheimer Opel-Werks. Den neuen Opel Astra K darf noch niemand fahren. Aber Hineinsetzen ist erlaubt.


    Opel Astra wirkt flotter


    Der Opel ist unverkennbar ein Astra geblieben - jetzt allerdings sportlicher. Gut zu Gesicht steht dem Opel die neue Chromspange in Doppelstreben-Optik mit prominent platziertem Opel-Blitz. Die spitz zum Kühlergrill zulaufenden Scheinwerfer mit LED in Sichel-Optik fügen sich ebenso harmonisch ein wie die weit in die Heckklappe ragenden Rückleuchten. Für die Flanken gönnen die Opel-Designer dem Neuling drei Sicken.


    Auffälligstes Merkmal ist die geteilt wirkende C-Säule - das Dach scheint zu schweben; diese wartet mit einem seltenem Kuriosum auf: Öffnet man die Heckklappe, bleibt ein dreieckiges Stück der C-Säule - der "brechende" schwarze Teil - aufrecht stehen. "Batman-Flügel", unkt jemand.


    Hochwertiger im Innenraum


    Jetzt aber nichts wie rein! Ebenso bequem wie bekannt: Die komfortablen AGR-Sitze. Viel schicker als zuvor: Das Cockpit. Der Astra kommt nun mit deutlich weniger Knöpfen und Tasten aus als der Vorgänger. Und die rasten exakt ein. Das Lenkrad ist angenehm griffig, die Instrumente klar abzulesen.


    Auf dem Armaturenträger thront mittig serienmäßig ein sieben Zoll großer Touchscreen der neusten IntelliLink-Generation, darunter befindet sich die Bedieneinheit für die verschiedenen Klimatisierungsfunktionen. Die beiden Elemente sind eingebettet in zum Teil weich unterfütterte Kunststoffverkleidungen. Nach mehreren manuellen Klopf- und Rütteltests steht fest: Da knarzt nichts, da quietscht nichts, da wackelt nichts.


    Kleiner - und doch größer


    Die Astra-Ingenieure haben dem Kompaktwagen eine Diät verordnet – um bis zu 200 Kilo soll der Astra leichter geworden sein. Davon freilich merkt man beim Sitzen nichts. Vor der Schrumpfkur aber schon: Um fast fünf Zentimeter ist der Rüsselsheimer geschrumpft und ist nun 4,37 Meter lang. Zudem duckt er sich nun einen Tick mehr - er ist knapp drei Zentimeter niedriger als der Vorgänger. Und doch ist er innen gewachsen, denn Fahrer und Beifahrer haben nun nicht mehr ein so tiefes Armaturenbrett vor sich.


    Selbst bei weit zurückgefahrenem Vordersitz bleibt im Fond dem Hintermann genügend Raum für seine Knie - Opel spricht von 3,5 Zentimetern mehr Beinfreiheit. Zwischen Kopf und Dachhimmel passen ebenso noch einige Zentimeter. Dreht der Fahrer seinen Kopf allerdings nach hinten, engt die doch wuchtig geratene C-Säule den Ausblick ein.


    So großzügig das Raumangebot in Reihe eins und zwei ist es, umso knapper und umständlicher wird es ganz hinten. Beim Kofferraum (370 Liter Volumen) haben Designer und Konstrukteure nicht an schwache Rücken und dürre Oberarme gedacht. Zwischen Ladekante und Boden klafft ein gut 20 Zentimeter hoher Absatz - das macht das Ein- und Ausladen von Wasserkästen nicht einfach. Die Lehnen der Rücksitze lassen sich leicht umlegen - dann entsteht aber Absatz Nummer zwei.


    Das ist aber auch der einzige Mangel, den man dem Astra K im Standtest vorwerfen kann, denn das Fahrzeug ist gelungen: Freuen wir uns also auf die Präsentation des Opel Astra Teil II: Dann darf er auch gefahren werden."


    Quelle: http://www.t-online.de/auto/te…robe-im-kompaktwagen.html


    Opel Astra K Technische Daten und Preise.png

    "Der neue Opel Astra überzeugt mit komplett neuer Architektur, neue Antrieben und
    zeitgemäßer Konnektivität - Dieser Astra ist schlanker, jünger, temperamentvoller"


    Opel Astra 2015: Quantensprung?
    Der neue Opel Astra überzeugt mit komplett neuer Architektur, neue Antrieben und zeitgemäßer Konnektivität - Dieser Astra ist schlanker,…
    www.motorsport-total.com

    Zitat

    Die 5. Generation des Opel Astra debütiert auf der IAA 2015. Flottes Design, ambitionierte Gewichtsdiät, neue Motoren und modernes Infotainment sollen ihn an den Dauerrivalen VW Golf heranbringen.
    Wir stellen den neuen Astra hier in unserer Bildershow vor!


    Hier: http://www.freenet.de/auto/neu…2015_4422566_4717844.html

    Moin Moin,


    neben der Scheibenversiegelung, die einem die Arbeit erleichtern kann und Wischerblätter spart, sollte man sich auch hin und wieder um den Lack kümmern.


    In meiner Zeit als Autobesitzer habe ich einige Dinge ausprobiert, wie das Speed Wax A1, Sonax Extrem und andere Produkte. Alle haben ihr für und wieder.
    In Foren liest man dann gern mal was über die Erfahrungen anderer User und die Produkte, die angewendet werden.


    Darunter ist z.B. Swizöl, was förmlich bei der Nutzung zelebriert wird in dem man z.B. das Wachs mit der Hand aufträgt. Die Kosten dafür sind aber nicht gerade gering, auch wenn sie sehr lange genutzt werden können, da sehr ergiebig.


    Irgendwann bin ich dann auf Produkte von Meguiar aufmerksam geworden und habe mir eine kleine Auswahl davon zugelegt. Dazu gehören:


    - Deep Crystal Paint Cleaner
    - Deep Crystal Polish
    - NXT Tech Wax 2.0
    - NXT Car Wash
    - Ultimate Quick Detailer
    - Lack Reinigungsknete
    - Pads zum Auftragen
    - Microfaser Tücher


    Damit hab ich dann meine damaligen Autos auf Hochglanz gebracht. Dazu muss man sagen, dass ich im ersten Winter einen riesen Fehler gemacht hatte, denn ich habe mal in einer Waschbox diese Bürsten verwendet und mir damit jede menge kleine Kratzer in den Lack gerieben, die nicht wirklich gut aussagen.


    Zur Vorbereitung für das Aufbereiten des Lacks hab ich das Auto erstmal gründlich gewaschen. Nicht mit normalem Shampoo, sondern mit Fit, denn wenn es richtig gut werden soll, muss jeder Rest von Wachs ab und das geht am besten mit einem Fettlösemittel und da ist Fit oder auch Spühli sehr gut geeignet.


    Anschließend wurde mit der Reinigungsknete der Lack grundlich gereinigt, den Teer und Flugrost bekommt man mit einer normalen Handwäsche oft nicht runter und ihr glaub nicht, was die Knete alles noch runter holt, obwohl man meint das Auto sei sauber.


    Danach ging es mit dem Paint Cleaner an die Aufbereitung. Der Cleaner trägt alle weiteren Verunreinigungen vom Lack ab, die diesen blind aussehen lassen und den Glanz behindern.
    Anschließend kam das Polish dran. Dieses ist sehr sanft und eignet sich deshalb gut für neue Lacke und beseitigt sehr gut Hologramme.


    Danach war der Lack einfach der Hammer. Er strahlte wieder wie bei Auslieferung, wenn nicht sogar besser und war absolut glatt, so dass ich aufpassen musste, wo ich die Tücher ablege, damit diese nicht runter rutschen.


    Die ganze Arbeit will anschließend ja noch erhalten werden und deswegen hab ich 3 Schichten Wachs aufgetragen. Auch wenn es komisch klingt habe ich mehr Schichten aufgetragen, weil das Wachs A länger hält und B bei diesem Wachs auch die Tiefenwirkung verstärkt wird und man eine Art Wetlook erhält.


    Was macht ihr? Bleibt Euch Zeit für die Pflege?

    "Bisher hat der Opel Astra das Rennen gegen den VW Golf immer verloren. Mit der 5. Generation stehen die Chancen gut, zumindest technisch gleichzuziehen: Flottes Design, ambitionierte Gewichtsdiät, neue Motoren und moderne Telematik bzw. Smartphone-Integration sollen den Astra an den Dauerrivalen VW Golf heranbringen. Wir konnten im neuen Opel Astra Platz nehmen.


    Frisches Design? Das war schon bei der 4. Generation des Opel Astra eher ein Pluspunkt - aber auch Ausgangspunkt manchen Nachteils: Opels Kompakter war außen einer der größten seiner Klasse, das Platzangebot hingegen war eher unterdurchschnittlich. Gleichzeitig war Astra Nummer vier ein Pummelchen: 164 Kilogramm schwerer war ein Basis-Astra als ein Einstiegs-Golf. Trotz vergleichsweise simpler, wenn auch dank Watt-Gestänge sehr performanter Hinterachse. Die bleibt dem neuen Modell daher in überarbeiteter Form erhalten.


    Opel Astra 2015 ist kompakter und leichter
    Den Kritikpunkten des alten Modells ging Opel hingegen konsequent an den Kragen: Eine neue Plattform ermöglicht beim jetzigen Generationswechsel große Fortschritte. Mit einer Gesamtlänge von 4,37 Metern ist der Neue knapp fünf Zentimeter kürzer als sein Vorgänger, die Höhe nimmt um 2,6 Zentimeter auf knapp 1,46 Meter ab. Selbst der Radstand schrumpfte um zwei Zentimeter. Trotzdem fanden die Rüsselsheimer innen mehr Platz: Auch dank neu gestalteter Sitze wuchs der Knieraum im Fond um satte 35 Millimeter.
    Der technische Neustart ermöglichte zugleich eine radikale Diät: Je nach Version speckte der Kompaktwagen bis zu 200 Kilogramm ab - auf die Klasse bezogen ein sensationeller Wert. Zumal die Gewichtsreduktion über alle Varianten immer mindestens 120 Kilo beträgt. Denn allein Karosse und Chassis wurden um 127 Kilogramm leichter, das Gesamtauto nimmt beim Einstiegsmodell (mit 3-Zylinder) 150 Kilo ab, bei den Volumenmodellen mit 1,4-Liter-Benziner sind es 140 Kilo. Das bringt den Opel etwa auf Golf-Niveau und sich beim Fahren bemerkbar machen. Eine weitere Reduktion der Fahrwiderstände bringt der Luftwiderstandsbeiwert von unter 0,30."


    Mehr:
    http://www.auto-motor-und-spor…fotos-preise-8387565.html


    Quelle: http://umwelt-panorama.de/news.php?newsid=287993


    Quelle: http://www.familien-blickpunkt…-mit-groer-tradition.html